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Kündigung schreiben: So beenden Sie einen Vertrag richtig bei Saarbrücker Zeitung richtig

Sie haben endlich einen besseren Anbieter oder einen viel günstigeren gefunden? Herzlichen Glückwunsch. Jetzt heißt es nur noch Kündigung schreiben und die Sache ist erledigt. Doch Vorsicht: Bei Ihrer Kündigung müssen Sie einige Formalien und Vorschriften beachten, damit sie wirksam wird. Auch können Sie sie nicht einfach im Handy-Laden abgeben. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche grundsätzlichen Dinge Sie zum Thema "Kündigung schreiben" unbedingt wissen sollten. Ganz wichtig sind diese auch, wenn Sie Ihren Arbeitsvertrag kündigen möchten. Auf unserem Portal finden Sie zudem für Ihre Kündigung Muster-Vorlagen, die es Ihnen noch einfacher machen, ein Kapitel in Ihren Alltag abzuschließen.

Inhalt:

  • 1. Kündigung schreiben: Die rechtlichen Grundlagen
  • 2. Kündigung schreiben: So wichtig sind Kündigungsfristen
  • 3. Kündigungsarten: Der Unterschied zwischen ordentlich und außerordentlich
  • 4. Kündigung schreiben: Formale und inhaltliche Vorschriften
  • 5. Zugang des Kündigungsschreiben: Der sogenannte "Machtbereich"
  • 6. Kündigung schreiben: Fitness-Studio, Versicherung, Handy und Co.

1. Kündigung schreiben: Die rechtlichen Grundlagen

Bei einer Kündigung handelt es sich nach den Buchstaben des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) um eine "einseitige" Willenserklärung, die "empfangsbedürftig" ist. Das bedeutet: Ihr bisheriger Vertragspartner muss ihr nicht zustimmen. Sie müssen allerdings dafür sorgen, dass er Ihre Kündigung rechtzeitig, also innerhalb der Kündigungsfrist, erhält. Und dass zweitens bestimmte formelle Vorschriften und inhaltliche Vorgaben erfüllt sind (dazu weiter unten). Das BGB schreibt außerdem vor, dass eine Kündigung grundsätzlich schriftlich erfolgen muss. Weder die mündliche Mitteilung, noch SMS oder E-Mail reichen (bei den allermeisten Verträgen) aus. Ein Grund dafür ist, dass Kündigungsschreiben prinzipiell handschriftlich unterschrieben werden müssen.

Auch wenn Sie eine Muster-Vorlage Kündigung verwenden, vergessen Sie daher niemals diese vor der Weiterleitung eigenhändig zu unterschreiben.

2. Kündigung schreiben: So wichtig sind Kündigungsfristen

Für alle Verträge gelten die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) festgelegten Fristen. Diese betragen bei 24-Monatsverträgen zumeist drei Monate zum Ende der Laufzeit. Bei Stromanbietern liegen sie in aller Regel bei sechs Wochen. Das bedeutet: Spätestens drei Monate/sechs Wochen vor Vertragsende (plus Puffer für die Postzustellung!) müssen Sie Ihre Kündigung schreiben. Am komfortabelsten ist es, für Ihre Kündigung Muster-Vorlagen zu nutzen.

3. Kündigungsarten: Der Unterschied zwischen ordentlich und außerordentlich

Das Bürgerliche Gesetzbuch unterscheidet zwischen ordentlicher und außerordentlicher Kündigung. Die erste erfasst quasi den Standard, also eine fristgemäße Vertragsbeendigung. Sie müssen keinen Grund für Ihre Entscheidung angegeben. Für diese Variante können Sie problemlos eine Kündigung Muster-Vorlage verwenden. Mit einer Muster-Vorlage Kündigung beenden Sie unkompliziert alltägliche Verträge vom Fitness-Studio über das Zeitschriften-Abo bis hin zur Mitgliedschaft im Bowling-Verein. Bekommen Sie dagegen von Ihrem Arbeitgeber eine ordentliche Kündigung, so muss dieser Ihnen mindestens einen "zulässigen" Kündigungsgrund benennen. Klassisch ist die Formulierung "betriebsbedingt".

Wenn Sie hingegen eine außerordentliche (fristlose) Kündigung schreiben möchten, benötigen Sie ebenfalls einen triftigen Grund. Mit der außerordentlichen Kündigung werden gesetzliche Kündigungsfristen außer Kraft gesetzt. Im Arbeitsverhältnis ist dazu einen massiver Pflichtverstoß oder einen unverzeihlicher Vertrauensbruch nötig, der eine weitere Beschäftigung für Sie unzumutbar macht. Sie können eine außerordentliche Kündigung schreiben, wenn Sie am Arbeitsplatz gemobbt oder sexuell belästigt werden. Wenn Ihr Chef regelmäßig Ihr Gehalt zu spät zahlt oder Ihnen den Urlaub verweigert. Oder wenn Sie sich in Ihrer Gesundheit gefährdet fühlen, weil die Arbeitsschutzvorschriften missachtet werden.

Bei alltäglichen Verträgen können Sie immer dann eine außerordentliche Kündigung schreiben, wenn Ihr Vertragspartner entweder seine zugesagte Leistung verändert (Versicherung) oder seine Preise erhöht (Strom, Gas, Mobilfunk). Er muss Ihnen dann ein sogenanntes Sonderkündigungsrecht einräumen, so dass Sie bis zum Eintritt der Veränderungen den Vertrag kündigen können.

4. Kündigung schreiben: Formale und inhaltliche Vorschriften

Schriftlich, eindeutig und unterschrieben - kurz und knapp sind dies die wesentlichen Vorgaben, die Sie unbedingt beachten müssen, wenn Sie ein Kündigung schreiben möchten. Im Detail sieht das dann so aus:

Briefkopf und Datum:

Jede Kündigung muss im Briefkopf Ihren eigenen Namen inklusive Anschrift sowie den Namen des Arbeitgebers/Vertragspartners plus vollständiger Adresse enthalten. Zwingend vorgeschrieben ist auch der Ort samt Datum. Bei größeren Unternehmen empfiehlt es sich zusätzlich eine Personalnummer (bei Alltagsverträgen die Kunden- und/oder Vertragsnummer) mit anzugeben. Versäumen Sie es nicht, diese Angabe auch bei einer Muster-Vorlage Kündigung einzutragen.

Betreff:

Das oben erwähnte "eindeutig" bezieht sich ganz klar auf diesen Punkt: Im Betreff Ihres Kündigungsschreibens muss unmissverständlich "Kündigung" stehen. Sie können die Zeile ergänzen: "meines Arbeitsvertrages, meines Mobilfunk-, Stromvertrages" etc. Auch bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie bereits im Betreff weitere Angaben zum Zeitpunkt Ihrer Vertragsbeendigung machen - nur das "K-Wort" darf auf keinen Fall fehlen.

Anrede:

Es empfiehlt sich grundsätzlich, auf die allgemeine Anrede "Sehr geehrte Damen und Herren" eher zu verzichten, und stattdessen - wenn möglich - die persönliche Ansprache zu wählen. Hatten Sie mit dem verantwortlichen Kundendienstbeauftragten, beispielsweise bei Ihrem Mobilfunk- oder Stromanbieter, bereits Kontakt, ersetzen Sie die unpersönliche Anrede in der Muster-Vorlage Kündigung durch den konkreten Namen.

Kündigungserklärung:

Bitte treffen Sie hier eine klare und unmissverständliche Aussage: "Ich kündige hiermit fristgerecht meinen Stromvertrag zum TT.MM.JJJJ." Ein Konjunktiv (möchte, würde) hat in der Kündigungserklärung nichts verloren. Sie müssen auch nicht um Verständnis für Ihren Entschluss bitten. Oder sich gar entschuldigen. Selbstverständlich können Sie in einem späteren Satz der Kündigung erklären, warum der Vertag Ihnen nicht mehr gefällt. Wirklich wichtig ist jedoch nur, dass der erste Satz keinen Zweifel an Ihrem Vorhaben zulässt. Jede Kündigung Muster-Vorlage beherzigt diese wichtige formale und inhaltliche Vorgabe für eine wirksame Kündigung.

Bitte um Kündigungsbestätigung:

Die Bitte um eine Kündigungsbestätigung sollten Sie niemals vergessen, wenn Sie eine Kündigung schreiben. Ob Sie bei Alltagsverträgen ein Recht darauf haben, ist nicht so ganz klar. Die Gerichte haben in jüngerer Zeit unterschiedlich entschieden, ob der Eingang einer Kündigung bescheinigt werden muss. In jeden Fall ist sie ein handfester Beweis, dass ihre Kündigung oder ihre ausgefüllte Kündigung Muster-Vorlage fristgerecht eingegangen ist.

Unterschrift:

Sie können alles richtig gemacht haben, rechtlich bindend wird eine Kündigung oder eine verwendete Muster-Vorlage Kündigung erst, wenn Sie sie eigenhändig unterschrieben haben. Mit Ihrer Unterschrift wird Ihre Kündigung oder die ausgefüllte Kündigung Muster-Vorlage zudem endgültig. Das heißt: Sie können sie nach dem Zugang nicht mehr widerrufen.

5. Zugang des Kündigungsschreiben: Der sogenannte "Machtbereich"

Kündigungsfristen beginnen zu laufen, sobald der Zugang der Kündigung oder der ausgefüllten Muster-Vorlage Kündigung eindeutig ist. Übergeben Sie Ihre Kündigung persönlich - am besten unter Zeugen - gilt sie unmittelbar als zugegangen. Verschicken Sie Kündigung Muster-Vorlage mit der Post, so gilt sie als zugestellt, sobald sie sich im sogenannten "Machtbereich" des Adressaten befindet: Das ist in aller Regel der Briefkasten oder die Poststelle des Unternehmens. Nutzen Sie daher am besten die postalische Zustellungsart "Einwurfeinschreiben".

6. Kündigung schreiben: Fitness-Studio, Versicherung, Handy und Co.

Vermutlich werden Sie im Laufe Ihres Lebens eine ganze Reihe von Kündigungen auf den Weg bringen müssen oder wollen. Für alle Alltagsverträge, vom Handyvertrag über die Versicherung bis zum Zeitschriften-Abo, sind Kündigung Muster-Vorlagen ausgesprochen praktisch. Auf unserem Portal finden Sie übersichtlich sortiert Kündigung Muster-Vorlagen für nahezu alle Bereiche, in denen Sie den Anbieter wechseln möchten. Mit einer Muster-Vorlage Kündigung ersparen Sie sich zudem die lästige Suche nach der konkreten Kündigungs-Anschrift Ihres Vertragspartners. Nicht immer ist sie identisch mit der auf der letzten Rechnung ausgewiesenen Versandadresse.

Achten Sie trotzdem darauf, dass Sie bei Verträgen, bei denen Ihr Vertragspartner regelmäßig Beträge von Ihrem Konto abbucht, rechtzeitig Ihre Einzugsermächtigung zu widerrufen. Am besten Sie ergänzen die Bitte um Einstellung der Abbuchung auf Ihrer Muster-Vorlage Kündigung.

Auch die Inanspruchnahme eines Sonderkündigungsrechts - beispielsweise, weil der Anbieter die Preise erhöht hat - müssen Sie auf der Kündigung Muster-Vorlage klar vermerken. Tipp: Wenn Sie über ein Vergleichsportal zum Beispiel den Stromanbieter wechseln, sollten Sie im Falle eines vorhandenen Sonderkündigungsrechts immer selbst die entsprechende Kündigung schreiben: Das Vergleichsportal kalkuliert ansonsten mit Ihrer regulären Kündigungsfrist.

Wenn Sie für Ihre Wohnung die Kündigung schreiben, vergessen Sie nicht, den Vermieter direkt darum zu bitten, Ihr Kautionskonto aufzulösen und Ihnen eine abschließende Nebenkostenabrechnung zu erstellen.